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Drag Racing Klassen
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Die Pro Klassen:
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TF/D = FIA Top Fuel Dragster
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Die Top Fuel Rail Dragster (auch "Diggers" genannt), ist die schnellste Klasse im Drag Racing. Top Fueler fahren mit 85% Nitromethane und ca. 15% Methanol (Alchohol) statt Benzin. Nitromethane kostet ca. 8,- US-Dollar pro Liter und ein Top Fueler benötigt zwischen 38 und 45 Liter für einen Lauf, inkl. Burn-out. Der Motor erzeugt 3,4 mal mehr Leistung, als ein Motor mit ähnlicher Hubraumleistung das mit Benzin fährt. Die Motoren sind speziel angefertigte V8 Motoren die ausschliesslich fürs Rennenfahren gebaut werden und ihre ursprüngliche Bauart, stammt vom Chrysler Hemi Motor ab. Diese Motoren produzieren min. 6,000 kW Leistung. Allein um den Kompressor in Bewegung zu setzen werden 1100 kW benötigt.
Während die Top Fueler die Viertelmeile runterfahren, laufen ihre Motoren am Rande einer hydraulischen Sperre - das bedeutet, dass das Luft-Kraftstoff Gemisch so schnell kompremiert wird, das es fast flüssig ist. Zwei Zündkerzen pro Zylinder sind Standard. Die Elektroden der Zündkerzen werden bei einem Lauf komplett verbraucht, wobei nach den ersten Metern kein Zundfunke mehr nötig ist, da der Motor wegen der Kompression und den ziehmlich heissen Auslaßventilen dieselt (zündet das Luft-Benzin Gemisch ohne Hilfe eines Zündfunkens). Ein Top Fuel Dragster beschleunigt von 0 auf 160kmh in weniger als 0,8 Sekunden und sie können 450kmh in nur 0,2km überschreiten. Jedes der 8 Zylinder eines Top Fuelers kann mehr als 1000PS Leistung erzeugen. Nach jedem Lauf, wird der komplette Motor zerlegt und geprüft und einige Motorenteile werden dabei gleich ausgetauscht. Deshalb ist der Motor so entwickelt, das es schnell und einfach zerlegt und wieder zusammengebaut werden kann. Im Durchschnitt, kostet ein Lauf mit einem Top Fuel Dragster zwischen 2.000,- bis 3.000,- USD.
Die Top Fueler in Amerika schaffen die Viertelmeile in 4,5 Sekunden mit einem Top Speed von 530 kmh. In Europa liegen die Zeiten um die 4,8Sek.
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TF/FC = Top Fuel Funny Car
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Top Fuel Funny Cars fahren auch mit Nitromethane und sind fast so schnell wie die Top Fuel Dragster Die Fuel Funny Cars haben Frontmotoren und Heckradantrieb. Die "Floppers" unterscheiden sich auch darin das sie eine Karosserie haben, das komplett aus Kunstoff besteht und an einem Stück vom Fahrwerk entfernt werden kann - daher der Spitzname "Floppers".
Für Fuel Funnys gibt es ein sehr strenges Regelwerk, die meisten Regeln beziehen sich auf den Motor. Es dürfen nur zwei Ventile pro Zylinder gefahren werden, die Kompressortypen sind beschränkt, es ist nur eine Nockenwelle erlaubt und es sind nur zwei einfache Hubverhältnisse erlaubt. Alle Funny Cars verfügen über einen sogenannten „ballistic blanket“ (Kugelsicher Decke) diese Decken sind meistens aus dem Material "Kevlar" hergestellt und sind dazu da, den Motor zu ummanteln, damit Feuer oder umherfliegende Motoreteile nach einer Motorexplosion den Fahrer oder andere Personen nicht verletzen. Es gibt auch diverse Sicherheitsregeln, eines davon ist der Bremsfallschirm, das nach der Ziellinie gezogen wird, damit es das Auto zusätzlich zur Bremse abremst und zugleich stabilisiert. Die gewaltige Leistung der Funny Cars ist auf ihr Kraftstoffsystem zurückzuführen, diese liefern soviel Druck, das für einen einzigen Lauf (start, burnout, staging, ¼ Meile) die Floppers bis zu 57L Kraftstoff verbrennen können. Das Kraftstoffgemisch liegt meistens bei 85-90% Nitromethane und 10-15% Alkohol.
Ausser die wesentlichen Merkmale wie Frontmotor und Karosserie, ähneln die Floppers den Top Fuel Dragsters sehr. Die Zeiten der Fuel Funnys auf der Viertelmeile ist etwas langsamer, durch das zusätzliche Gewicht aber Ihre Höchstgeschwindigkeit kann durchaus höher sein als die der Fuel Dragster, das ist auf ihre aerodynamischen Vorteile zurückzuführen - da die aufgewärmten Reifen von der Karosserie von der kalten Fahrtluft abgeschirmt sind. In Deutschland gibt es noch keine Top Fuel Funny Cars, die einzigen beiden TF/FC in Europa fahren in England. Allerdings wird gemunkelt das sich bis zur Rennsaison 2007 sich einiges tun wird in Sachen Fuel Funny Cars!
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TM/D = FIA Top Methanol Dragster (auch Top Alchohol TA/D)
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Die Top Methanol Dragster sehen ihren grossen Brüdern den Top Fuel Dragster zum verwechseln ähnlich. Die Bezeichnung Top Methanol bezieht sich auf den Motor, einen grossen V8 aus Aluminium, der laut Klassenregeln mit Methanol betrieben werden muss. Die TM/D Motoren dürfen eine Grösse von 531cci (8,7L) nicht überschreiten.
In Amerika wird diese Klasse unter den Namen Top Alchohol Dragster ausgeschrieben. Die Teilnehmerzahl der TM Dragster hat über die letzten 12 Monate in Europa stetig zugenommen. Die Klasse bietet ein sehr spannendes Feld von sehr erfahrenen Rennfahrern, die sich sehr spannende Kopf-an Kopf Rennen liefern, die so nah zusammen die Ziellinie erreichen, das es mit dem Auge manchmal nicht ganz einfach ist auszumachen wer den Sieg für sich einheimsen konnte.
Die europäische Top Methanol Dragster ist die einzige Klasse, die hinsichtlich ihrer Leistung und ihrer gefahrenen Zeiten, auf dem selben Standard der Amerikanischen Top Alchohol Fahrer sind.
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TM/FC = FIA Top Methanol Funny Car (auch Top Alcohol TA/FC)
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Die Top Methanol Funny Cars fahren wie die Top Methanol Dragster ebenfalls mit Methanol und sind wie Ihre grossen Brüder die Fuel Funny Cars auch mit einer Kunstoffkarosse ausgestattet, auch hier fürffen die Motoren 531cci (8,7L) nicht überschreiten.
Die TM Funny Cars fahren Zeiten von unter 6 Sek. und Top Speeds um die 400kmh. Neben den Pro Modifieds bieten die Top Methanol Funny Cars die spektakulärsten Burnouts, die weit über die Startlinie hinaus gehen und manchmal sogar bis kurz vor der Ziellinie enden.
Diese Klasse hat in den letzten Jahren einige sehr gute Fahrer produziert, einige sind bereits in die Top Fuel Dragster Klasse umgestiegen aber die TM/FC Klasse bleibt weiterhin eine sehr beliebte Klasse unter den Fahrern und unter den Zuschauern
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PS = FIA Pro Stock
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Die Pro Stocker sind eine Benzin verbrennende "Doorslammer " Klasse. Doorslammer sind Fahrzeuge mit kompletter Karosserie und Türen, die vollfunktionsfähig sind. Die Klasse hat ein sehr strenges Regelwerk, was die Karrosserie und die Spezifikation betrifft.
Pro Stocker müssen das Aussehen eines Serienfahrzeugs wahren und dürfen mit Motoren fahren die nicht mehr als 500cci (8,2L) haben.
Die Fahrzeuge in dieser Klasse ähneln Serienfahrzeuge zwar sehr, sind aber im Stande locker 6 Sekunden auf der Viertelmeile zu fahren. Sie fahren mit sehr präziser Technik und die Kopf-an Kopf Rennen sind unglaublich spannend anzusehen
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PM = FIA Pro Modified
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Die Pro Mods fahren locker 330kmh und dürfen mit Benzin oder Methanol fahren und sie sind die schnellste Doorslammer Klasse! In dieser Klasse darf man mit komplett abmontierbaren Karosserieren sowie Doorslammers fahren. Pro Modified hat ein Paar wesentliche Einschränkungen im Motorbereich, trotz dieser Einschränkungen verfügen sie über eine sehr hohe Leistung. Es darf mit Kompressor oder Lachgas gefahren werden, die die mit Kompressor fahren, dürfen Motoren nur bis 527cci (8,6L) fahren, die Pro Mods die mit Lachgas fahren dürfen hingegen mit Motoren bis zu 740cci (12,1L) fahren .
Früher nannte man diese Klasse „Outlaws“ (Gesetzlose Banditen), weil die Hubraumbegrenzung oft nicht eingehalten wurden.
Die Klasse Pro Modified ist eine sehr vielseitige Klasse, mit den verschiedensten Fahrzeugtypen und vorallem ist die Spanne der verschiedenen Baujahre riesengross. In dieser Klasse fahren mit Abstand die schönsten Fahrzeuge mit aufwendigen Lackierungen und ausgefallenen Karosserien.
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TFB = FIM/UEM Top Fuel Bike
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Die Top Fuel Bikes sind eine Kombination aus Top Fuel Bikes, Funny Bikes und Pro Mod Bikes. Die Top Fuel Bikes verfügen meistens über 4-Zylinder Motoren mit Puma Bodenendblechen, Billet Zylinderköpfen, einem Schraubkompressor und Einspritzanlage die literweise Nitromethane schlucken.
Diese zweirädrigen Geschosse sind im Stande niedrige 6 Sek. Zeiten und einer Geschwindigkeit von 360kmh zu erreichen.
Funny Bikes sind leichter und etwas flinker, sie können mit Turbo, Lachgas oder Methanol fahren. Es gibt Funny Bikes die 6.9er Zeiten mit einem Top Speed von 315kmh gefahren sind. Pro Mod Bikes haben verschiedene Einschränkungen z.B. beim Radstand oder sie dürfen z.B. nur eine Stufe Lachgas nutzen ausserdem dürfen sie nur mit Benzin fahren. Die Pro Mod Bikes fahren 6.9er Zeiten mit einem Top Speed von 320kmh und sind sehr agil.
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STF = FIM/UEM Super Twin Top Fuel Bike
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In der Super Twin Top Fuel Klasse ist fast alles möglich, da sie nur eine einzige Einschränkung im Motorbereich haben; sie dürfen mit maximal 2-Zylinder gefahren werden. Die grosse Freiheit bei den Super Twin Fueler heist das Nitromethane, Einspritzmotoren und Kompressor absoult drin sind und dadurch sind auch gleichzeitig die 6er Zeiten mit einem Top Speed von 320kmh drin!
Ein paar der Harley basierten V-Twins gehen mit grossen Schritten auf die 3 Liter zu. Diese Klasse erfreut sich grosser Teilnehmerzahlen und noch grössere Zuschauerzahlen
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PSB = FIM/UEM Pro Stock Bike
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Die Pro Stock Bikes werden im Einklang mit einem sehr strengen Regelwerk aufgebaut und diese Regeln sollen sicherstellen, dass der Schwerpunkt auf fahrerisches Können und Tuning Fachkenntnisse basiert. Die Zeiten der PSB liegen im hohen 7 Sekunden Bereich. Die Form der der entsprechenden Serienmaschine muß beibehalten werden.
Diese Motorräder sind im hohem Maße modifiziert und haben oft bis zu 600PS. Zusammen mit den Competition Bikes ist die Pro Stock Kategorie eigentlich erst in der UEM Meisterschaft in 1991 ausgeschrieben worden, seitdem liefern diese beiden Klassen einige der dichtesten Rennen zwischen Zwei Konkurrenten.
Die Pro Stock Bikes sind eine Klasse die ausgesprochen konkurrenzfähig sind, das Feld, liegt sehr eng beieinander, hier hat jeder gute Chancen den Sieg zu erlangen.Diese Motorräder sind gegenüber den anderen Pro Bike Klassen zwar weniger spektakulär aber dafür sind die Rennen dieser Biker Klasse oftmals spannender zuzusehen.
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Die Sportsmann Klassen:
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CE = Competition Eliminator
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Competion Elimator ist die höchste Klasse der Sportsmann Klassen und präsentiert sich, mit einer Auswahl von Benzin verbrennenden Dragsters, Altereds, Strassen Roadster, Funny Cars, Coupés und Limousinen. Jedoch ist gängiste Form in dieser Klasse der klassische Dragster. Die Dragster überzeugen durch bessere Gewichtsverteilung und den besseren Geradeauslauf. Sehr schwierig in der Hand liegen die Altered´s, wegen ihrem kurzen Radstand. Die Funny Cars sind eher selten in dieser Klasse vertreten, da das Gewicht ihrer Karosserie ihnen zu schaffen macht.
Die Motorieserungen sind völlig unterschiedlich - vom kleinen 4-Zylinder bis hin zum leistungsstarken V8-Motor. Manche Comp Cars verfügen über ein Kompressor, andere haben Turbolader - aber die meisten Competion Cars fahren mit Vergasermotoren.
Die Comp Cars fahren mit dem Handicap Startsystem, um die Konkurrenz-fähigkeit zu wahren und die grosse Vielfalt der verschiedenen Rennfahr-zeugen mit ihren verschiedenen Motorisierungen auszugleichen.
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SC = Super Comp
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Die meisten Fahrzeuge dieser Klasse sind Benzin verbrennende Dragster. Es sind aber auch Fahrzeuge wie Doorslammers in dieser Klasse zugelassen, die mit Komplettkarosse aus der Serienproduktion ausgestattet sind sowie Roadster erlaubt.
Die Modifikation der Motoren ist so gut wie uneingeschränkt, aber die Fahrer müssen sich an die vorgegebene Index Zeit von 8.90 Sekunden halten
Die Super Comper fahren ein mit einem heads-up start (kopf-an-kopf start, also kein Handicap Startsystem).
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SM = Super Modified
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Die Klasse Super Mod wurde von den Engländern entwickelt und zum erstenmal mit 11 Fahrzeugen auf dem Santa Pod Raceway im Juli 2001 präsentiert.
In Deutschland wurde diese Klasse dem Publikum zum erstenmal im August 2005 präsentiert, auf Einladung der NitrOlympx auf der Hockenheim Quartermile.
Super Mods sind Doorslammers ähnlich der Pro Mods und fahren niedrige 8er bis hohe 7er Zeiten. Die Klasse wird mit einem Pro Tree ausgetragen und ist durch das technischen Reglement für diese Klasse sowas wie eine günstigere Variante von ProMod. Das Gewicht per ccm spielt auch eine wesentliche Rolle, die Regeln dieser Klasse schreiben vor - umso grösser der Motor umso schwerer muss das Fahrzeug werden.
Das einsetzen von Lachgas ist limitiert, es dürfen Pro-Stock Zylinder-Köpfe eingesetzt werden, Kupplungen und manuelle Getriebe.
Um die Klasse bezahlbar zu halten und um einen kontinuierlichen Ansatz zu gewährleisten wurde eine Reihe von Klauseln im Reglement eingebaut, einschliesslich der folgenden die entweder nicht erlaubt oder eingeschränkt sind:
keine Turbo oder Supercharger, eingeschränkte Aufbohrung, keine elektrische Benzineinspritzung, limitierte Ventilgrössen etc.
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SG = Super Gas
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Die Super Gaser sind zum grössten Teil Doorslammer oder Roadster mit Kotflügeln, Motorhauben, Kühlergrill, Dach, Windschutzscheibe und funktionierende Türen. Rail Dragster sind in dieser Klasse nicht erlaubt.
Die Gasser fahren mit den gleichen Regeln wie die Super Comp Klasse, mit dem Unterschied das sie einen vorgeschriebenen Index von 9.90 haben, das eine Sekunde langsamer ist als der der Super Comp Klasse.
Gasser starten "Heads-up" (Kopf-an-Kopf ). Diese Klasse ist einer der grössten bei den Amteurklassen
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MS = Modified Street
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Die Modfied Street Klasse besteht aus modifizierten Serienfahrzeuge die Strassenzugelassen sind und zwischen 10,90 bis 11,99 Sekunden auf der Viertelmeile fahren. In dieser Klasse sind alle Motorentypen zugelassen und es darf mit Turbo oder Kompressor gefahren werden - wenn der Hubraum 6000ccm nicht übersteigt! Lachgas ist jedoch verboten.
Die Karosserie darf modifiziert sein, es muss aber als Strassenfahrzeug erkennbar sein und alle Modifzierungen müssen im Fahrzeugschein eingetragen sein.
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PR = Public Race
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Die Public Race Klasse ist die Einstiegsklasse, für alle die Drag Racing ausprobieren möchten. Sie wird für straßenzugelassene Fahrzeuge ausgeschrieben mit gültiger Zulassung. Die Klasse wird dominiert von Deutschen, Schweizer und Holländischen Teams. Die Klasse ist für „Serienfahrzeuge“ die schneller als 16.50 Sek. aber langsamer als 11,99 Sek. auf der Viertelmeile fahren. Die Serienmässigkeit ist nachzuweisen und jegliche Modifikationen an Karosserie, Motor und Mindestgewicht muss im Fahrzeugschein eingetragen sein. Alle Motorentypen sind zugelassen, sie müssen aber Serienmäßig sein. Turbo und Kompressor bis 6L Hubraum sind zugelassen. Lachgas ist nicht zugelassen.
Die Klasse ist bei den Zuschauern sehr beliebt obwohl sie die niedrigste Klasse im Drag Racing Sport darstellt. Was den Zuschauern gefällt sind die Duelle der american V8´s wie Ford Mustang, Chevy Camaro oder Dodge Challenger gegen den starken unscheinbaren VW Käfern, die es in der Vergangenheit oft geschafft haben dem V8 Power zu zeigen wo der Hammer hängt.
Teilnahmebedingungen und Informationen zu Fahrerlizenzen gibt es bei der DMSB oder bei diversen Veranstaltern wie die NitrOlymp'X.
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JD - Junior Dragster
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Junior Dragster ist die Klasse für den Nachwuchs, hier fahren 8-16 jährige in kleine Dragster die mit hochgezüchteten Rasenmähermotoren fahren, die zwischen 5 bis 65PS verfügen und im Stande sind bis zu 120kmh schnell zu fahren.
Teilnehmer in der Junior Dragster Klasse, müssen im Besitz einer Nationalen DMSB-Junioren-Lizenz sein.
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STG = Super Twin Top Gas Bike
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MH = Modiefied Harley
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SSB = Super Street Bike
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Diese Motorräder sind in der Länge gestreckt verfügen aber über keine Stützräder. Diese Motorräder haben oft recht Umfangreiche Turbo und Lachgas Modifikationen, was ein gutes Fachwissen vorraussetzt
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Die Berechtigung in einer bestimmten Klasse zu fahren, basiert auf diversen Anforderungen und Spezifikationen, inklusive des Fahrzeugtyps, Motorengrösse, Fahrzeuggewicht, Modifikationen und Aerodynamik.Die amerikanische NHRA und IHRA nutzen teilweise die gleichen Klassen und manche Klassen werden nur von der einen oder anderen Einrichtung genutzt. Die NHRA hat mehr als 200 Klassen, während die IHRA etwas weniger hat.
Die europäischen Verbände nutzen in den Profi Klassen die gleichen Klassen aber in den Sportsmann Klassen haben die Engländer z.B. mehr Klassen als die Deutschen und nutzen tlw. auch andere Bezeichnungen. Seit 1997 sanktioniert die FIA das Drag Racing in Europa mit einem Europäischen Drag Racing Championat, das in Kooperation mit den NHRA Regeln ausgearbeitet wurde.
Die Hauptstrecken für das FIA Championat sind Santa Pod Raceway (England), Mantorp Park (Schweden), Alastaro Raceway (Finland), Amcar International Raceway (Norwegen). Es gibt Fünf Automobilklassen, die bei dem Europäischen FIA Championat mitfahren:Top Fuel Dragster, Top Methanol Dragster, Top Methanol Funny Car, Pro Stock und ab 2006 Pro Modified . Diese Klassen unterliegen dem Reglement der FIA.
Die Motorradklassen werden von der FIM/UEM mit einem eigenen Europäischen Championat sanktioniert. Die Hauptstrecken für das FIM/UEM Championat sind Santa Pod Raceway (GB), Mantorp Park (Schweden), Alastaro Raceway (Finland) und Hockenheim Quartermile (D). Es gibt Drei Motorradklassen, die bei dem Europäischen FIM/UEM Championat mitfahren: Top Fuel Bike, Super Twin Top Fuel und Pro Stock Bike. Diese Klassen unterliegen dem Reglement der FIM/UEM.
Die Profi Klassen des europäischen Drag Racing's sind auch in Amerika die Top Klassen die von der NHRA ausgeschrieben werden. Einzig die Klasse Top Fuel Funny Car darf hier zu Lande aus Sicherheitsgründen nicht fahren. England (Santa Pod) bietet da aber eine Ausnahme, zwar fahren die Fuel Funny Cars nicht bei dem FIA Championat mit, aber man kann sie trotzdem hautnah erleben. Die Top Fuel Dragster hingegen dürfen ihre gesamt Power auf den europäischen Strecken entfalten und mit über 5000 PS die Viertelmeile in unter 5 Sekunden zurücklegen.
Das Teilnehmerfeld hat sich in den letzten Jahren stetig vergrössert, obwohl dies eine sehr kostspielige Klasse ist. In den Top Methanol Dragster und Funny Car Klassen weisen die Startfelder im Europäischen Championat auch einige sehr erfolgreiche Teams aus.
In Europa gibt es wenige Dragsterstrecken aber die wenigen, sind gut verteilt und bietet dem Internationalen Teilnehmerfeld eine gute Erreichbarkeit. Eine gesamt Aufstellung der in Deutschland gefahrenen Klassen ist auf den Seiten des DMSB zu finden.
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| Eigene Serien ähnlich der Drag Racing Klassen: |
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VRD - V-Rod Destroyer Cup
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Seit 2006 gibt es den 1st German V-Rod Destroyer Cup - ausgeschrieben von der Harley-Davidson GmbH, Deutschland. Die Klasse fährt bereits erfolgreich in der amerikanischen NHRA Drag Race Championship in der Powerade Pro Stock Bike Klasse mit.
In 2005 rollte der erste von einem Motorradhersteller angebotene fabrikseitig fertiggebaute Dragbike vom Band, die VRXSE Screamin Eagle V-Rod Destroyer.
Angetrieben von einer 1300cc Motor, soll die Screamin Eagle soll 9 Sek. für die Quartermile brauchen.
Im ersten Jahr nahmen bereits zwanzig Teams an der Meisterschaft teil, in diesem Jahr nimmt zum ersten mal in Deutschland eine Frau das Lenker in die Hand mit Ulrike Golde, die auch bereits erfolge in der Super Comp Klasse einfuhr.
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SE = Street Eliminator
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Seit 2005 gibt es Die Street Eliminator Germany Serie - ausgeschrieben von dem Dragracer Magazine. Die Serie ist offen für alle strassenzugelassenen Automobile.
Das Fahrzeug muss zur Teilnahme versichert und im Rahmen der STVZO straßenzugelassen sein. Slicks sind nicht zulässig. Es sind keine Oktan Booster und Race Fuels erlaubt. Der Fahrer muss einen gültigen Führerschein vorlegen. Alle Fahrzeuge werden einer technischen Abnahme unterzogen.
Die Serie wird von Toyo Tires gesponsored und ist auch bereits in anderen Ländern wie England bereits gut etabliert.
Aus dieser Serie sind bereits einige gute Fahrer hervorgegangen, die bereits nacheiner Saison zum reglementierten Drag Racing Sport umgestiegen sind und erfolgreich mitfahren.
Neben dem bereits vom Deutschen Drag Racing Motorsport eingeführten Klasse Public Race, bietet sich die SE Serie als eine gute Gelegenheit für Einsteiger an.
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